Emotionsmanagement

 

 

Gefühle sind etwas Wunderbares, doch Emotionen (Altlasten, die belasten) gehören nicht ins Geschäft. Sie rauben Energie und zerstören manchmal auch Geschäftsbeziehungen.  Damit es nicht soweit kommt, ist Emotionsmanagement genauso wichtig wie ein geeignetes Finanzmanagement.

 

 

Projektbeispiel:

 

Branche: Baubranche

 

 

Projektschwerpunkt: Emotionsmanagement, Bedürfnispyramide

 

 

Ausgangslage: Hohe Stressbelastung mit emotionalen Ausbrüchen. Vermehrte Krankenstände bei der Belegschaft, Verlust von Kunden und Mitarbeitern

 

 

Vorgehensweise: Eruieren des Stresszustandes, Wissensvermittlung über Emotionen und Emotionsmanagement, Erlernen eines konstruktiven Führungsstils und zur Branche passender Kommunikationsstrategien, auf den Kunden persönlich abgestimmte Maßnahmen zur Entspannung

 

 

Maßnahmen:

 

 

·       Dem Kunden wird bewusst, dass sein emotionsgeladener Führungsstil zu den
 vermehrten Krankenständen seiner Mitarbeiter geführt hat

 

 

·       Eruierung des aktuellen Zustandes und Erkennen der Notwendigkeit der Veränderung

 

 

·       Auswirkungen der Emotionen auf ihn selber, auf die Mitarbeiter und die Kunden

 

 

·       Widerstände akzeptieren und kommunikativ einlenken lernen

 

 

·       Erlernen von verschiedenen Atemtechniken gegen Stress

 

 

·       Erlernen von Körperübungen zur Entspannung

 

 

·       Atemsitzung zur Entladung von Körperspannungen

 

 

·       Kommunikationstraining und Mitarbeiterführung

 

 

·       Erlernen von Rhetorikstrategien für Führungskräfte

 

 

·       Zusammenstellung des täglichen persönlichen Anti-Stress Programmes

 

 

·       Betrachtung der Ausführung und laufende Feinkorrekturen des Programmes 

 

 

Ergebnis:

Verbesserung des Arbeitsklimas in der Firma. Verbesserung von Blutdruck und Herzfrequenzvariabilität aufgrund

der Entspannungsübungen. Angeregt durch die Gespräche entscheidet sich der Kunde sogar für eine gesündere Ernährung. Das Kommunikationstraining verändert seine Wirkung auf Mitarbeiter und Kunden.

 

Dadurch verbessert sich die Auftragslage und die Mitarbeiter fühlen sich im Unternehmen wieder wohl und lassen den Chef nicht mehr hängen. Durch das Erlernen von Entspannungstechniken hat er sich emotional im Griff und

kann ungewünschte Situationen in Ruhe besprechen oder auch einmal stehenlassen.

 

Die Rhetorikstrategien helfen ihm, seinen Kunden Verzögerungen mitzuteilen, ohne sie zu verlieren oder zu vergrämen. Der Unternehmer hat wieder Freude an seinem Job und das Coaching hat darüber hinaus auch

positive Auswirkung auf sein privates Umfeld.